Infos für Bibliotheken, Schulen, Kultureinrichtungen

 

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Fachkräfte aus der Stadtverwaltung Hannover (Bibliotheken und Kultureinrichtungen) werden von der Projektleitung für die Einrichtung und Durchführung des Projektes geschult.
Sie haben außerdem an der Fortbildung „Berater für den Kompetenznachweis Kultur“ teilgenommen. Dieses Zertifikat ist ein von der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung sowie Ministerien und Wirtschaftsverbänden entwickelter Bildungspass, der individuell für jeden Jugendlichen ausgestellt wird und seine sozialne und kulturellen Kompetenzen darstellt.

Die Fachkräfte sprechen dann in ihren jeweiligen Stadtteilen  z.B. die Schulleiter eines Gymnasiums und einer nahegelegenen Grundschule im Stadtteil an, ob Sie Interesse an dem Projekt haben. Das Projekt wird vorgestellt und bei Interesse werden Kontaktlehrkräfte der Schulen benannt, die dann Mentoren (Gymnasium / IGS/…)  bzw. Mentees (Grundschule) werben.
Man einigt sich auf Zeiten, Räumlichkeiten usw.,  richtet die Lesementoring-Gruppen ein und plant die Lesementorings-Stunden in den AG-Kalender der Grundschule und die Mentoring-Treffen in den AG-Kalender (meistens als freiwillige AGs) ein.

Die MentorInnen werden von städtischen Fachkräften der Bibliothek und Kultureinrichtung qualifiziert und beraten.
Die Lehrer fungieren nach der Organisation der Gruppen in den meisten Fällen „nur“ als Kontaktpersonen, sollten aber als solche wirklich guten Kontakt zum Geschehen im Projekt halten, denn die positiven Wirkungen des Lesementorings leben auch davon, dass sich die Verantwortlichen engagiert kümmern und den Jugendlichen und Kindern genügend Aufmerksamkeit und Wertschätzung zukommen lassen.
In gewissen Abständen kommen die Teams zusammen und besprechen den Stand des Projektes und notwendige Maßnahmen.

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